Über das Projekt (Klick hier, um den Text zu lesen)
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Geleitwort
„ Drum schonet mir an diesem Tag
Prospekte nicht und nicht Maschinen.
Gebraucht das groß, und kleine Himmelslicht,
Die Sterne dürfet ihr verschwenden;
An Wasser, Feuer, Felsenwänden,
An Tier und Vögeln fehlt es nicht.
So schreitet in dem engen Bretterhaus
Den ganzen Kreis der Schöpfung aus,
Und wandelt mit bedächt'ger Schnelle
Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“

(FAUST, J.W.Goethe)

Als Goethe 1797 im Vorspiel zum FAUST den Theaterdirektor diese Wünsche in den Mund legte, konnte er nicht im entferntesten ahnen, wie sich die technischen Möglichkeiten auf den Bühnen dieser Welt sehr bald entwickeln würden. Das Spektrum bühnentechnischer Möglichkeiten umfasst heute eine solche Vielzahl an technischen Mitteln, dass der sichere Umgang damit, an alle, die **hinter dem Vorhang** arbeiten, hohe Anforderungen stellt. Die Aufgabe des Bühnentechnikers besteht in nichts weniger, als der Verwirklichung stets neu erfundener Welten, die auf den Bühnen und dann bei den staunenden Zuschauern, jene Faszination auslösen, die die Bühnenkunst seit mehr als 2000 Jahren ausmachen. Dabei steht für den Techniker die Sicherheit an erster Stelle. Sicherheit für sich und seine Kollegen, Sicherheit für alle Künstler, die auf der Bühne arbeiten und Sicherheit für das Publikum - das sind die obersten Prinzipien.
Es ist längst überfällig, dass für alle technischen Mitarbeiter, die wesentlichen Kompetenzen und Fähigkeiten, die notwendig sind, um auf eine Bühne arbeiten zu dürfen, auf ein international akzeptiertes Niveau gebracht werden.
Nichts weniger als das, versucht dieses Projekt.
So, wie die Kunst an keiner Grenze Halt macht, so sollen auch die Bühnentechniker auf allen Bühnen dieser Welt **eine gemeinsame Sprache** sprechen, d.h. ein gemeinsames Verständnis für alle Aspekte eines sicheren Arbeitens entwicklen. Angesichts der großen Vielfalt und internationalen Unterschiede in der Arbeitsweise wurde versucht, den gemeinsamen Nenner zu finden, die ein sicheres Arbeiten für alle gewährleistet. Dabei wurde besonderen Wert darauf gelegt, kein akademisches Studium zu etablieren, sondern besonders durch praktische Hilfen, anschauliche Beispiele und gut verständliche Beschreibungen, eine praxisnahe Ausbildung zu ermöglichen.
Sie soll der Ausgangspunkt sein für alle die, die auf den **Brettern, die die Welt bedeuten** zusammen arbeiten, mit Kreativität, Freude und vor allem mit Sicherheit!

Hubert Eckart, CEO, DTHG



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Grundlage (Klick hier, um den Text zu lesen)
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Die Grundsätze des Europäischen Sicherheitspasses

Das Hauptziel des ETTE-Projekts war es, Verständnis und Vertrauen zwischen den Ländern in Bezug auf Gesundheits- und Sicherheitskompetenzen zu entwickeln. Das Lehrerhandbuch unterstützt ein breiteres Verständnis über die Sicherheitskompetenzen, indem es diese detailliert beschreibt. Um Vertrauen in die Personen zu schaffen, die die Gesundheits- und Sicherheitskompetenzen beherrschen, war ein standardisiertes Vorgehen erforderlich, um eine gleichberechtigte Messung der Kompetenzen zu gewährleisten. Daraus resultierte die Entwicklung eines Prüfverfahrens auf Basis der Qualitätsnormen EN ISO/IEC 17024. Die Kandidaten, die die Prüfung bestehen, erhalten den Europäischen Sicherheitspass. Die Ausgangspunkte dieses Passes sind in der Positionserklärung unten angegeben:
1. Der ETTE-Sicherheitspass ist ein persönliches Dokument, das im Besitz von Fachleuten und Praktikern aus dem Bereich der darstellenden Kunst, Unterhaltung oder Veranstaltungen ist.
2. Der ETTE-Sicherheitspass gibt die Sicherheitskompetenzen an, die der Träger in einer zwischen den teilnehmenden Ländern vereinbarten Bewertung nachgewiesen hat.
3. Der ETTE-Sicherheitspass hilft einem Arbeitgeber oder Auftragnehmer, die Sicherheitskompetenzen zu ermitteln, um die Sicherheit zu verbessern und seine gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen.
4. Der ETTE-Sicherheitspass bescheinigt nur Sicherheitskompetenzen, andere berufliche Fähigkeiten beurteilt er nicht.
5. Die von den Partnerländern entwickelten Schulungsunterlagen für die ETTE-Sicherheitskompetenzen können von allen Organisationen oder Einzelpersonen kostenlos genutzt werden. Wir fördern den Einsatz dieser Trainingsmaterialien in der Regelausbildung, Weiterbildung oder im Selbststudium.
6. Die Bewertung der ETTE-Sicherheitskompetenzen erfolgt branchenspezifisch und praxisorientiert. Mit anderen Worten, der Praktiker wird in einem branchenspezifischen, realistischen Umfeld beurteilt und hat gezeigt, dass er/sie in der Lage ist, die Kompetenzen zu erfüllen. Basiswissen wird bei Bedarf getestet.
7. Die Bewertung der ETTE-Sicherheitskompetenzen erfolgt standardisiert durch qualifizierte Assessoren nach den von den Partnerländern entwickelten Richtlinien und Qualitätssicherungsverfahren. Mit anderen Worten, es macht keinen Unterschied, wo eine Person getestet wird, das Ergebnis sollte gleich sein.
8. Die Qualitätskontrolle der Bewertung der ETTE-Sicherheitskompetenzen soll durch ein Konsortium der beteiligten Länder erfolgen.
9. Die grundlegenden Kompetenzen bestehen aus dem kleinsten gemeinsamen Nenner von Sicherheitskompetenzen in den teilnehmenden Ländern. Dies ist die Mindestkompetenz, die für ein sicheres Verhalten auf der Bühne erforderlich ist, und die Grundlage für spezifischere Sicherheitskompetenzen. Dazu gehört auch ein tiefgreifendes Verständnis der grundlegenden Mechanismen der Sicherheit. (Dies hat keinen Einfluss auf das Minimum, das ein Land setzen will, es ist nur die gemeinsame Basis, auf der wir aufbauen.
10. Die spezifischen Kompetenzen können intern oder extern bewertet werden. Die interne Bewertung wird von den Partnerländern entwickelt und überwacht. Die externe Bewertung ist eine bereits bestehende Bewertung durch Dritte, die die von den teilnehmenden Ländern festgelegten Standards erreicht.
**Aber**
1. Der ETTE-Sicherheitspass sagt nichts über soziale Beziehungen, Löhne oder sonstige Angelegenheiten aus, die zum Rechtsverhältnis zwischen Arbeitgeber / Auftragnehmer und Arbeitnehmer / Subunternehmer gehören.
2. Der ETTE-Sicherheitspass soll nicht diktieren, welche Kompetenzen jemand auf einer bestimmten Etappe oder in einem bestimmten Land erlangen muss. Es liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers/Auftragnehmers zu entscheiden, welche Sicherheitskompetenzen für eine bestimmte Funktion oder einen bestimmten Arbeitsplatz erforderlich sind, gemäß den nationalen Gesetzen und Praktiken.

Vision hinter dem ETTE-Projekt
Dieses Buch ist das Ergebnis des ETTE-Projekts. Dieses Projekt ging von einer gemeinsamen Vision über Gesundheit und Sicherheit aus, die sich während des Projekts weiter herauskristallisiert hat. Wir halten es für wichtig, diese Vision zu verstehen, um sie auf die Studenten und Berufstätige in der Praxis übertragen zu können.
Wir hoffen, dass unsere Vision und die Ergebnisse des Projekts zu einer sichereren Arbeitsumgebung beitragen werden, in der Sicherheit keine Belastung, sondern eine Lebensweise ist.

Copyright / Open source (Klick hier, um den Text zu lesen)
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Die ETTE-Publikationen sind Open Educational Resources gemäß [Creative Commons].
Sie können sie kostenlos nutzen, müssen uns jedoch benachrichtigen, wenn Sie das Buch oder Teile davon drucken. In diesen Fällen senden Sie bitte eine E-Mail mit den spezifischen Details an gmbh@dthg.de.
 
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Die Übersetzung des Materials ist erlaubt, aber bitte beachten Sie, dass es sich bei den Übersetzungen nicht um offizielle Versionen handelt und dass sie nicht als offizielle Versionen des ETTE-Teams gekennzeichnet werden dürfen.
Das gleiche gilt, wenn der Text in veränderter Weise genutzt wird.
 
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Im Falle einer gewünschten  Nutzung durch Rundfunk, Fernsehen oder Hersteller/Vertreiber Medien bedarf es einer Anfrage bzw. Genehmigung.

Die zehn Kompetenzen (Klick hier, um den Text zu lesen)
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Kompetenzen:
Die 10 grundlegenden Gesundheits- und Sicherheitskompetenzen sind:
- Arbeiten Sie mit Respekt vor der eigenen Sicherheit.
- Leisten Sie einen Beitrag zu einer sicheren und nachhaltigen Arbeitsumgebung.
- Arbeiten Sie ergonomisch.
- Verwenden Sie persönliche Schutzausrüstungen.
- Kennen Sie die Risiken von Feuer, Rauch und Kohlendioxid
- Arbeiten Sie sicher in der Höhe.
- Arbeiten Sie sicher mit mobilen elektrischen Anlagen unter Aufsicht.
- Arbeiten Sie sich mit den verschiedenen Werkzeugen.
- Arbeiten Sie sicher mit Chemikalien.
- Ausstattung und Rigg-Performance-Ausrüstung.

Lernen - aber wie? (Klick hier, um den Text zu lesen)
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Internetseite
Websites sind für informelles Lernen nützlich, da sie ein breites Publikum erreichen, ohne dass der Content Provider eingreifen muss. Sie können helfen, die Nachrichten zu verbreiten und Unterstützung im Arbeitsfeld zu schaffen.
Von einer Website zu lernen ist eine nicht-synchronisierte Aktivität, es ist eine einseitige Kommunikation von kollektiven Inhalten. Sie können es in beliebiger Reihenfolge lesen. Es ist ein typisches Beispiel für gezogenes Lernen, bei dem die Initiative beim Lernenden liegt, der kein Feedback erhält. Das Lernen ist so intensiv, wie der Lernende es wünscht. Der Lernende benötigt einen Internetzugang und einen Computer, um auf die Inhalte zuzugreifen. Websites sind einfach anzupassen und können Video-, Audio- oder interaktive Tools enthalten.
Während des Trainings auf dem Boden sind Websites als Referenz bei der Diskussion von Themen auf dem Boden nützlich. Sie können auch den Mentor unterstützen, der den Lernenden ausbildet.

Lernplattform
Eine Lernplattform ist eine ausgereifte Website, die verschiedene Arten von Inhalten, Tools und Auswertungsmethoden integriert. Der Student wird durch ein Login identifiziert und seine Aktivität kann überwacht werden. Ein Lehrer kann innerhalb der Plattform Feedback geben. Die Lernenden können den voraussichtlichen Lernweg verfolgen, aber auch Informationen nachschlagen, wenn nötig.
Die Nutzung von E-Learning ist NICHT weniger Arbeit, weder für den Lehrer noch für den Lernenden. Es ist nicht weniger intensiv oder billiger, aber flexibler und leichter mit der Arbeit zu kombinieren. Die Organisation des Lernens mit einer Lernplattform ist einfacher, weil sie zeit- und ortsunabhängig ist. Es ist weniger zeitaufwendig in dem Sinne, dass keine indirekte Zeit für den Transport oder das Warten verschwendet wird.
Lernplattformen sind hilfreich für formales Lernen und unterstützen in der Praxis. Sie bilden eine flexible Möglichkeit, den klassischen Unterricht und die praktische Ausbildung zu unterstützen, wo sie auch den Mentor unterstützen können.
Das Lernen von einer Lernplattform ist eine nicht synchronisierte Aktivität, aber es ermöglicht eine bidirektionale (nicht synchronisierte) Kommunikation. Sie enthält kollektive Inhalte. Sie können die Lesung steuern oder in beliebiger Reihenfolge lesen. Es ist eine typische Art des gezogenen Lernens, bei der die Initiative beim Lernenden liegt, der Feedback erhält. Das Lernen ist so intensiv, wie der Lernende es wünscht. Der Lernende benötigt einen Internetzugang und einen Computer, um auf die Inhalte zuzugreifen. Lernplattformen sind leicht anpassbar und können Video-, Audio- oder interaktive Werkzeuge enthalten.
Idealerweise besteht der Inhalt einer Lernplattform aus kleinen Elementen, die nur ein Minimum an Zeit zum "konsumieren"benötigen. Das bedeutet, dass der Lernende nur einen kurzen Fokus benötigt, was eine hohe Wirkung erzeugt.

Mikro-Lernen
Mikro-Lernen ist eine Alternative zum E-Learning. Der Student erhält (auf einem Smartphone oder einem anderen Gerät) kleine Lerninhalte (5 bis 10 min. des Lernens). Dies kann Text, Video oder Aktivitäten umfassen. Am Ende eines jeden Blocks beantwortet der Lerner Fragen. Sind die Antworten nicht zufriedenstellend, kehrt der Satz nach einer Weile zurück. Sind sie zufriedenstellend, kommen am Ende eines größeren Ganzen nur einige Fragen als Probe zurück.
Mikro-Lernen ist eine nicht-synchronisierte Lernaktivität mit wechselseitiger Kommunikation. Die einzelnen Inhalte werden gesteuert und die Initiative liegt teilweise beim Lehrer, auch wenn dies weitgehend automatisiert werden kann. Der Student erhält Feedback, das teilweise automatisiert werden kann. Die Aktivität ist so intensiv, wie es der Lernende wünscht, aber sie wird gesteuert und kann vom Lehrer verfolgt werden. Der Lernende benötigt Internet und ein Smartphone oder Computer. Die Inhalte lassen sich leicht anpassen und können Video-, Audio- oder interaktive Tools enthalten.

Kombiniertes Lernen
In den meisten Lernsituationen gibt es nicht eine einzige Methode, um den Lernenden die Inhalte zu vermitteln. Verschiedene Themen oder Praktiken brauchen einen anderen Ansatz, oder besser noch, eine Kombination von Ansätzen. Das nennen wir *Blended Learning*.
Eine Kompetenz bedarf einer Einführung, Schulung und Wiederholung, bis sie vom Lernenden beherrscht wird. Diese verschiedenen Methoden können durch das Lesen von Text oder Videos unterstützt werden.
Ein Wissensblock wie "Fünf Schritte zur Risikominimierung" erfordert ein tiefes Verständnis, das auf einer persönlichen Einführung und Diskussion basiert. Danach können die Lernenden selbständig Beispiele anschauen und Übungen absolvieren, um das Erlernte zu vertiefen und anzuwenden.
Andere Wissensblöcke können komplett online studiert werden, ohne dass der Lehrer eingreifen muss. Um sich die Bedeutung der verschiedenen Zeichen zu merken, brauchen Sie keine wertvolle persönliche Zeit. Es ist wahrscheinlich effektiver, sie im Format eines Quiz oder Spiels zu proben.
Blended Learning kann in einer Abfolge von verschiedenen Lernformen organisiert werden. Zum Beispiel bereitet sich der Lerner zunächst darauf vor, indem er einen Text im Lehrbuch liest, dann gibt es eine Präsenzlehre, um das Verständnis zu vertiefen. Der Vorteil ist, dass die Lernenden bereits in das Thema eingeführt wurden, so dass die Lehrer sofort mit der Diskussion beginnen können. Nach dieser Lerneinheit können die Lernenden online üben und Übungsfragen beantworten. Auch hier gewinnen die Lehrer wieder wertvolle Zeit, die zur Unterstützung der Lernenden genutzt werden kann. Ein weiterer Vorteil der Anwendung verschiedener Methoden ist, dass sie die Lernenden frisch und motiviert halten.


Die Prüfung !


Der ETTE-Pass


ETTE - wie geht es weiter ?

Wie geht es weiter? (Klick hier, um den Text zu lesen)
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Nach Fertigstellung aller Dokumente, Handbücher, der eLearning Plattform wird in Deutschland die Übernahme als IGVW-Branchenstandard beantragt.
Ähnlich dem Standard SQQ2 sollen nach dem Inkraftreten Bildungsträger, aber auch Personaldienstleister, Theater, Dienstleistungsunternehmen geeignete Personen als Prüfer /Assesoren qualifizieren können und diese dann die Prüfungen abnehmen.
Die Erteilung des Zertifikates (ETTE Passes) könnte dann - wie beim SQQ" - über die IGVW zentral erfolgen.

Fragen ? - Schreiben Sie uns….

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